Es brennt lichterloh im politischen Berlin. Nicht auf den Straßen, sondern hinter den dicken Mauern des Bundestages und in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft. Was lange als undenkbar galt, wird Realität: Die von den etablierten Parteien errichtete “Brandmauer” zur AfD bekommt nicht nur Risse, sie wird von denjenigen eingerissen, die dieses Land am Laufen halten. Ein aktuelles Video des Kanals “GedankenRevolution” bringt es auf den Punkt und enthüllt, wie sehr die Nerven bei SPD und CDU blank liegen.
Lars Klingbeil: Wutausbruch statt Lösungen
Die Szene im Bundestag muss bezeichnend gewesen sein. Lars Klingbeil, SPD-Chef und einer der Architekten der aktuellen Misere, soll förmlich vor Wut geplatzt sein. Der Grund? Die Wirtschaft gehorcht nicht mehr. Statt brav den moralischen Zeigefinger der Ampel zu akzeptieren, suchen immer mehr Verbände den Kontakt zur einzigen verbliebenen Opposition.
Klingbeil warnt, droht und bettelt fast: “Die AfD ist rechtsextrem, mit denen könnt ihr nicht kooperieren!” Doch seine Worte verhallen im Leeren. Die Unternehmen, die unter der Last der Energiepreise, der Bürokratie und der ideologischen Experimente der Regierung ächzen, haben keine Zeit mehr für politische Spielchen. Sie brauchen Lösungen. Und wenn die Regierung diese nicht liefert, sondern das Land in den wirtschaftlichen Abgrund manövriert, dann sucht man eben woanders nach Antworten. “Je mehr er schimpft, desto schneller rückt die Wirtschaft zur AfD”, analysiert der Kommentator treffend. Es ist das Verhalten eines trotzigen Kindes, das merkt, dass es die Kontrolle verliert.

Jens Spahn und die kaputte Schallplatte
Auch die CDU versucht verzweifelt, das Unausweichliche zu verhindern. Jens Spahn wirft Alice Weidel vor, “Putins Speerspitze” und “Chinas Handlanger” zu sein. Ein Vorwurf, der mittlerweile so abgedroschen klingt wie eine kaputte Schallplatte. Die Gegenfrage ist berechtigt: Wer hat Deutschland denn in die Abhängigkeit und in die Krise geführt? Waren das nicht 16 Jahre Merkel-CDU und die aktuelle Ampel?
Wenn man der Logik Spahns folgt, müsste man die CDU als “verlängerten Arm Selenskyjs” bezeichnen, so sehr werden deutsche Interessen zugunsten der Ukraine vernachlässigt. Die Wähler durchschauen dieses Spiel. Laut neuesten Umfragen können sich mittlerweile unfassbare 51% der Deutschen vorstellen, die AfD zu wählen. Die Mehrheit ist also längst gedanklich gewechselt. Die Panikattacken von Spahn und Co. sind nur der Beweis dafür, dass sie wissen: Ihre Zeit läuft ab.
Der 12-Punkte-Plan: Warum die Wirtschaft zuhört
Was macht die AfD so attraktiv für Unternehmer, Handwerker und Landwirte? Es ist nicht “Hass und Hetze”, wie immer behauptet wird, sondern ein knallhartes, pragmatisches Programm. Alice Weidels 12-Punkte-Plan liest sich wie eine Wunschliste für jeden, der in Deutschland noch produktiv sein will:
Kernkraftwerke wieder ans Netz: Für sicheren und günstigen Strom.
Bezahlbare Rohstoffe: Import von Öl und Gas dort, wo es günstig ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Sachleistungen statt Bargeld: Um die Anreize für illegale Migration zu stoppen.
Konsequente Abschiebung: Für innere Sicherheit.
Weg mit dem Rundfunkbeitrag: Entlastung für Bürger und Betriebe.
Kein Geld mehr für linke NGOs und das Ausland: Steuergeld muss für deutsche Interessen eingesetzt werden.
Jeder dieser Punkte trifft ins Schwarze. Es ist ein Programm der Vernunft gegen ein Programm der Ideologie. Kein Wunder, dass nach den Familienunternehmern nun auch das Bäckerhandwerk und der Land- und Forstwirtschaftsverband Gesprächsbereitschaft signalisieren. Es ist ein Dominoeffekt, der nicht mehr aufzuhalten ist.
Der Kulturkampf: Rossmann gegen die eigene Kundschaft
Doch der Widerstand der alten Eliten ist noch nicht gebrochen. Wie absurd die Situation geworden ist, zeigt das Beispiel der Drogeriekette Rossmann. Das Unternehmen verlässt den Verband der Familienunternehmer, nur weil dieser es wagt, mit der AfD zu sprechen. Eine “groteske Logik”, die sich wirtschaftlich rächen könnte.
Wer 15 Millionen potenzielle AfD-Wähler pauschal ausgrenzt und beleidigt, riskiert, 15 Millionen Kunden zu verlieren. Die Deutsche Bank kündigt Mietverträge wegen politischer Gespräche? Das erinnert an dunkelste Zeiten, in denen Gesinnung über Recht und Geschäft stand. Doch diese Einschüchterungsversuche verfangen nicht mehr. Die Menschen sind selbstbewusst geworden. “Die Zeiten, in denen man uns einschüchtern konnte, sind vorbei”, heißt es im Video.
Ausblick: Die Machtfrage ist gestellt
Die politische Landkarte Deutschlands wird neu gezeichnet. 2025 in Mecklenburg-Vorpommern, 2026 in Sachsen-Anhalt – die AfD klopft an die Tür der Macht, und zwar nicht als Juniorpartner, sondern als führende Kraft. Die Wirtschaftsverbände wissen das. Sie handeln rational und bereiten sich auf die Zeit nach der Ampel und nach der Merkel-CDU vor.

Friedrich Merz, den Alice Weidel treffend mit dem “Kapitän der Titanic” verglich, und seine Offiziere wie Lars Klingbeil versuchen noch, das Leck zu leugnen, während das Wasser schon bis zum Hals steht. Doch die Passagiere – das deutsche Volk und die deutsche Wirtschaft – haben längst die Rettungsboote bestiegen. Und der Name dieser Boote ist für immer mehr Menschen: Alternative für Deutschland.
Der Dammbruch ist da. Die Brandmauer ist Geschichte. Und was jetzt folgt, ist die Rückkehr zur Realpolitik. Es wird ein heißer Tanz, aber die Musik spielen nicht mehr die alten Parteien.